Zurzeit ist die Stelle des Dekanatskirchenmusikers/der Dekanatskirchenmusikerin (m/w/d) vakant.
Hier ist im Folgenden der Link zur Stellenausschreibung als Dekanatskirchenmusiker/in im Dekanat Märkisches Sauerland (Pastoraler Raum Iserlohn) des Erzbistums Paderborn:
→ Stellenausschreibung
Tobias Leschke reißt das Publikum von den Sitzen: Zum letzten Mal in Iserlohn
Iserlohn.Der scheidende Kantor hat noch einmal gezeigt, wie sehr die katholische Kirchenmusik in Iserlohn gewachsen ist. So sollte es unbedingt weitergehen. Von Ralf Tiemann, 29.12.2025
Der Besuch war überwältigend: Eine nahezu volle Aloysius-Kirche erlebt man nur selten. Der Abschied von Tobias Leschke als Iserlohner Dekanatskantor und sein letztes festliches Weihnachtskonzert, das am zweiten Weihnachtstag somit den Charakter eines Abschiedskonzertes bekam, hatten aber für einen ungewöhnlich hohen Zulauf gesorgt.
Dementsprechend überwältigend war auch das Finale dieses Konzertes, als alle Sängerinnen und Sänger der Chöre des Pastoralverbundes gemeinsam mit der riesigen Gemeinde und begleitet von dem Streicher-Ensemble „Ghiribizzo“ „Stille Nacht“ anstimmten. Einen so kräftigen und andächtigen Gesang hat man in Iserlohn vermutlich in diesem Jahr nirgendwo sonst gehört. Das war wirklich ein Weihnachtsmoment der besonderen Art, in dessen Mittelpunkt Tobias Leschke stand, der Gemeinde, Chor und Streicher mit großen Bewegungen zusammenhielt und diesen Moment mit einem breiten Lachen genoss. Danach brach tosender Applaus und Jubel los, den der scheidende Kantor durchaus persönlich nehmen durfte.
Zuvor gab es das versprochene „Weihnachts-Best-of“-Programm mit allen Chören und Ensembles, die die Iserlohner „Musica Sacra“ zu bieten hat – von der Choralschola bis zum Chor „ChantIs“ und vom Kammerchor bis zum „Collegium Vocale“, A-capella oder begleitet vom Orchester, teilweise in allen Stilen von der Gregorianik über Barock-Musik bis in die französische Romantik und den ganzen Raum der Kirche nutzend. Auch Instrumentalmusik mit Trompeter Martin Schröder war zu hören, eine Arie aus Bach Weihnachts-Oratorium mit Bassist Hanno Kreft als Solist und natürlich viele Weihnachtslieder, begleitet von Felicia Meyerrafken an der Orgel. Bis hin zu diesem fulminanten und gleichzeitig besinnlichen Finale bei „Stille Nacht“, das die Besucher von den Sitzen riss.
Das Konzert hat einmal mehr gezeigt, in welchem Maße die Kirchenmusik auf katholischer Seite in den vergangenen Jahren aufgeblüht ist – seit 2008 von Null zu einer solchen Pracht, woran Leschke in den sieben Jahren seiner Amtszeit großen Anteil hatte. Er dankte zum Abschied für die vielfältige Unterstützung im Pastoralen Raum – ganz ausdrücklich auch Pfarrer Dietmar Schulte für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und den „maximalen Freiraum für die Musik“.
Kommissarisch weiter als Chorleiter in Iserlohn
Es ist zu hoffen und dringend notwendig, dass diese Arbeit auch zukünftig weitergeführt wird und in guten Händen liegt – was derzeit nicht sicher ist. Denn das der- oder diejenige, die zukünftig die Musik weiterentwickelt und am Ende auch solche festlichen Konzerte auf die Bühne bringt, wurde noch nicht gefunden. Wie bereits berichtet konnte Leschkes Stelle bisher nicht wiederbesetzt werden und bleibt zunächst vakant. Das „Ein letztes Mal“, das er in seiner Begrüßung als Tageslosung ausgab, stimmte von daher nur zu Hälfte. Ein solches Konzertspektakel wie am Freitag wird er vermutlich tatsächlich nicht noch einmal in Iserlohn aufführen. Die Pflege der verschiedenen Chöre werden er und Hanno Kreft aber kommissarisch weiter übernehmen. Als angehender Fachbereichsleiter für Kirchenmusik im Bistum Paderborn stimme ihn diese Entwicklung traurig. „Als Tobias Leschke freue ich mich aber darauf, weiterhin in Iserlohn tätig zu sein.“
Iserlohn: Intimes Weihnachtskonzert mit Klassikern und Entdeckungen
Iserlohn.Hanno Kreft und Tobias Leschke begeisterten mit einem stimmungsvollen Repertoire beim kammermusikalischen Konzert in Iserlohn. Von Christian Otterstein, 15.12.2025
Größer können die Kontraste nicht sein: Wurde noch drei Tage zuvor die große Aloysius-Kirche in Iserlohn durch den mächtigen Bläsersound des Landespolizeiorchesters NRW in ihren Grundfesten erschüttert, so erlebte man am Sonntag fünfzig Meter entfernt im Forum St. Pankratius ein intimes, kammermusikalisches Konzert, welches sich als absolutes Highlight für musikalische Feinschmecker herausstellte. Ein Liederabend mit Weihnachtsliedern stellt eine enorme Bereicherung der zahlreichen Weihnachtsprogramme dar, zumal, wenn sie auf einem künstlerisch derart hohen Niveau daherkommen.
Hanno Kreft, studierter Konzertsänger, Chorleiter und Stimmbildner im Pastoralverbund, hatte sich wunderbare Klavierlieder mit weihnachtlichem Bezug herausgesucht. Neben bekannten Klassikern wie „White Christmas“ und „The first Noel“, gab es eine Vielzahl von Neuentdeckungen, die im gängigen Repertoire kaum zu finden sind. Der Eröffnungsteil gehörte noch vertrauten Repertoirestücken wie den beliebten Weihnachtsliedern von Peter Cornelius, deren romantische, volkstümliche Tonsprache die Zuhörer sofort in entsprechende Stimmung versetzte. Das berühmte „Die Könige“ kombinierte auf geniale Weise die Erzählung von der Reise der Heiligen Drei Könige mit dem Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, welcher zu einer völlig anderen gesungenen Melodie in der Klavierbegleitung auftauchte.
Stimmvielfalt und musikalische Raritäten begeistern das Publikum
Bachs Weihnachtshit „Ich steh an Deiner Krippen hier“ leitete dann über zu drei Weihnachtsliedern von Engelbert Humperdinck (1854-1921) der mit seiner Oper „Hänsel und Gretel“ den wohl größten weihnachtlichen Bühnenklassiker komponiert hat. Ähnlich wie Cornelius bedient er sich einer volkstümlichen Tonsprache. Hanno Kreft bewies hierbei sein großes stimmliches Spektrum: Von den mächtigen Fortepassagen in „Der Stern von Bethlehem“ über das zurückhaltende, im kultivierten Mezzavoce vorgetragene „Christkindleins Wiegenlied“ bis hin zum locker fröhlichen „Altdeutschen Wiegenlied“ zog er souverän alle nötigen Stimmregister.
Musikalische Juwelen aus dem Schatzkästlein kaum bekannter Komponisten wie Arnold Cooke (1906 -2005), Vincente Emilio Sojo (1887-1974) oder des Niederländers Jan Wolters überraschten und begeisterten die Zuhörer stets aufs Neue und Tobias Leschke am Klavier erwies sich als kongenialer Begleiter, der nicht nur menschlich, sondern auch musikalisch perfekt mit Hanno Kreft harmonierte.
Skandinavische Komponisten sorgen für i-Tüpfelchen
Es würde den Rahmen sprengen, jedes einzelne Lied zu würdigen, jedoch sollten die Beiträge der skandinavischen Komponisten wie Edvard Grieg und Jean Sibelius nicht unerwähnt bleiben. Im „Weihnachtswiegenlied“ von Edvard Grieg ließ die Chromatik innerhalb der Melodie aufhorchen, die der weihnachtlichen Vorfreude fast ein wenig Vorahnung der Passionsgeschichte beimischte.
Iserlohn. Eine gewaltige Aufführung von Mendelssohns „Elias“ in Iserlohn rührt am 9. November das Publikum – doch was macht dieses Werk so zeitlos?
Von Hubert Schmalor, 11.11.2025
Großartig, mitreißend und erschütternd zugleich – das Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy fesselte das Publikum in der Aloysiuskirche in Iserlohn in einer denkwürdigen, in vielerlei Hinsicht überwältigenden Aufführung. Ein passender Termin: der 9. November, jener Tag, der zugleich an die Reichspogromnacht, den Mauerfall, den Hitlerputsch und die Novemberrevolution erinnert.
Mendelssohn hatte sein Oratorium für „recht dicke, starke, volle Chöre“ komponiert – und solche standen ihm in der Romantik mit den damals zahlreich aufgekommenen großen Singvereinen mit hunderten Sängern tatsächlich zur Verfügung. Diesem Ideal kam die Aufführung in Iserlohn beeindruckend nahe: Über 120 Sängerinnen und Sänger aus den Chören der Musica Sacra (Iserlohn), der Ars Musica St. Vincenz (Menden) und dem Kirchenchor St. Blasius (Balve) vereinten sich auf Initiative ihrer Chorleiter Tobias Leschke, Christian Rose und Maximilian Wolf zu einem mächtigen Klangkörper. Ihr Ziel war ehrgeizig: die gesamte Ausdruckskraft romantischer Chormusik zu entfalten, Mendelssohns Klangideal nahezukommen und den hohen musikalischen Anforderungen des Werkes gerecht zu werden. Dafür waren nicht nur organisatorisches Geschick, sondern vor allem eine enge musikalisch-interpretatorische Abstimmung zwischen den drei Chorleitern notwendig – schließlich verlangt das über zweistündige Werk in jeder Hinsicht Präzision und Ausdruckstiefe. Das Ergebnis: schlichtweg hervorragend.
Elias als Vorbild für Zivilcourage und Mitmenschlichkeit
„Ich hatte mir beim Elias einen Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut’ zu Tage wieder brauchen könnten“, schrieb Mendelssohn 1838. Kaum ein Satz könnte in unserer heutigen Zeit aktueller klingen. Inmitten globaler Krisen, politischer Unsicherheiten und wachsender Sprachlosigkeit gegenüber der Wahrheit sind Menschen gefragt, die sich – wie Elias – unbeirrt für Überzeugung und Aufrichtigkeit einsetzen. Darauf verwies auch Tobias Leschke in seiner Begrüßung, als er den Bogen zur Reichspogromnacht am 9. November 1938 spannte und gemeinschaftliches Handeln gegen Hass und Verachtung, für Mitmenschlichkeit und Empathie forderte.
Doch worum geht es in Mendelssohns monumentalem Werk eigentlich? Im Alten Testament kündigt der Prophet Elias dem Volk Israel eine schwere Dürre an. Unter König Ahab und seiner machtbewussten Gemahlin Isebel hatte sich das Volk vom Gott Israels abgewandt und dem Wettergott Baal zugewandt. Erst als Elias das Zeichen des vom Himmel fallenden Feuers beschwört und schließlich der erlösende Regen einsetzt, kehren die Menschen zu Jahwe zurück. Doch Elias’ Sieg ist nur von kurzer Dauer: Zweifel, Erschöpfung und Einsamkeit stürzen ihn in eine tiefe innere Krise. Schließlich wandelt sich sein Gottesbild – weg vom strafenden Herrscher hin zu einem barmherzigen, tröstenden Gott. Gestärkt durch Vertrauen und Hoffnung führt Elias das Volk zur Umkehr, stürzt den König und fährt am Ende in den Himmel auf. Mit jubelnden Lobgesängen beschließt Mendelssohn sein Oratorium – ein Werk, das den Propheten als zutiefst menschliche, vielschichtige Gestalt zeigt: als Zweifler und Kämpfer, dessen Glaube aus der Kraft des Vertrauens erwächst.
Im Verlauf des Oratoriums übernimmt der Chor zahlreiche Rollen und trägt das dramatische Geschehen maßgeblich. Das aus drei Chören vereinte Ensemble meisterte die heroisch-prachtvollen wie auch die innig-lyrischen Passagen gleichermaßen überzeugend. Der Klang war ausgeglichen, homogen und von hoher stimmlicher Präsenz geprägt – mal aufrüttelnd und dramatisch, dann wieder feinfühlig und berührend.
Chorakademie Dortmund überzeugt mit Solisten und Orchester
Die drei Chorleiter führten, abwechselnd am Pult, sicher durch die Partitur mit ihren vielen spontanen Einsätzen von Chor, Solisten und Orchester. Die vier Solisten – Sophie Richter (Sopran), Dorothée Rabsch (Alt), Youn-Seong Shim (Tenor) und Andreas Elias Post (Bass) – überzeugten mit brillanter Gestaltung, klanglicher Präsenz, Strahlkraft insbesondere in den höheren Bereichen ihres Parts und sicherer Kommunikation mit dem Orchester, das in der akustisch anspruchsvollen Kirche souverän und professionell agierte. Das rund 40-köpfige Ensemble, bestehend aus Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Dortmund, bildete ein warmes, romantisch gerundetes Klangfundament und bestach durch Disziplin, Präzision und wohltuende dynamische Zurückhaltung, selbst in den Blechbläsern – keine Selbstverständlichkeit. Ein besonderer Moment war der kurze, aber betörend schöne Einsatz eines Solisten des Knabenchores der Chorakademie Dortmund, der am Ende des ersten Teils mit verdientem Zwischenapplaus bedacht wurde.
Auch wenn Tobias Leschke bei der Planung dieses Mammutwerks nicht ahnen konnte, dass er Iserlohn so bald Richtung Paderborn verlassen würde, darf diese Aufführung doch als Krönung seiner ereignisreichen und sehr erfolgreichen Zeit als Dekanatskirchenmusiker an St. Aloysius gelten. Das zahlreich erschienene Publikum dankte ihm und natürlich auch allen Mitwirkenden mit begeistertem Applaus und stehenden Ovationen.
„Die Gemeinschaft im Chor ist einfach etwas Besonderes!“ – mit diesen Worten brachte ein Chorsänger gleich zu Beginn auf den Punkt, was das Chorwochenende vom 10. bis 12. Oktober in Hamburg auszeichnete. 15 Sängerinnen und Sänger des Chores CantIs machten sich gemeinsam mit ihrem Chorleiter DKM Tobias Leschke und Stimmbildner Hanno Kreft per Zug auf den Weg in die Hansestadt, um das 10-jährige Bestehen des Ensembles zu feiern – und natürlich gemeinsam zu musizieren.
Neben Proben und dem Auftritt im Gottesdienst kam auch das gemeinsame Erleben nicht zu kurz: Eine Hafenrundfahrt, der Besuch der Plaza der Elbphilharmonie und zahlreiche Fischbrötchen gehörten ebenso zum Programm wie ein Spaziergang durch Hamburg in Richtung St. Elisabeth im Stadtteil Harvestehude. Dort durfte CantIs als Gastchor einen festlichen Gottesdienst mitgestalten.
Der herzliche Empfang und die große Gastfreundschaft der Gemeinde hinterließen einen tiefen Eindruck bei allen Mitwirkenden – ebenso wie die Beckerath-Orgel Opus 1 mit ihrem beeindruckenden Doppelspieltisch. Neben der mehrstimmigen Begleitung der Gemeindelieder präsentierte der Chor einen Querschnitt seines Repertoires. Dabei erklangen unter anderem „Look at the world“ von John Rutter sowie das Gloria aus der Missa4youth.
Die positive Resonanz der Kirchenbesucherinnen und -besucher – darunter auch ein prominenter Fernsehmoderator – erfüllte die Sängerinnen und Sänger mit besonderer Freude und Stolz.
Nach Chorwochenenden in Köln, Münster, Düsseldorf und Rom wird auch die Zeit in Hamburg als prägendes Erlebnis in Erinnerung bleiben. Sie hat nicht nur die Gemeinschaft im Chor gestärkt, sondern allen Beteiligten einen weiteren (nicht nur) musikalischen Blick in die Welt geschenkt.
Am Sonntag, den 29. Juni 2025, durfte unser Kammerchor des Pastoralverbundes Iserlohn in der Kirche Heiligste Dreifaltigkeit das A-cappella-Programm „La Vie du Christ“ gestalten – ein ganz besonderer Abend für uns alle.
Vor rund 100 aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern präsentierten wir Werke von Johann Michael Bach, Anton Bruckner, John Stainer, Francis Poulenc und weiteren Komponisten. Unser Chor konnte dabei seine Vielseitigkeit und Ausdruckskraft unter Beweis stellen: mit sicherer Intonation, dynamischen Nuancen und viel Hingabe an die Musik. Die intensive Probenarbeit hat sich ausgezahlt, und ich bin sehr stolz auf die Leistung jedes und jeder Einzelnen im Ensemble.
Besonders gefreut haben wir uns über die wunderbaren Textrezitationen von Heinz Rüdiger Lülff, die den musikalischen Teil einfühlsam ergänzt haben.
Für mich als Dirigent war es ein erfüllendes Erlebnis, diese musikalische Reise mit meinem Chor und dem Publikum zu teilen. Die positive Atmosphäre, die konzentrierte Aufmerksamkeit und die herzliche Resonanz der Zuhörerinnen und Zuhörer haben diesen Abend für uns unvergesslich gemacht. Wir danken allen, die gekommen sind, für ihr Interesse und ihre Wertschätzung – und freuen uns schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen musikalischen Momente.
Auch in diesem Jahr lädt die beliebte Konzertreihe „Sommerklänge“ wieder zu vier sommerlichen Abendveranstaltungen ein. An den Dienstagabenden im August präsentieren herausragende Musikerinnen und Musiker ein vielfältiges Programm – vom Orgelrecital über kammermusikalische Werke bis hin zu spannenden Klangkombinationen wie Klavier und Marimba.
Die Reihe findet in der Kirche St. Aloysius und im Forum St. Pankratius in Iserlohn statt und steht unter dem Motto:
„Klassische Musik in ihrer Vielfalt erleben“.
Programmübersicht:
5. August 2025 – 19:30 Uhr, Kirche St. Aloysius
Sommerklänge I: Orgelrecital „Bachblüten“
DMK Tobias Leschke
12. August 2025 – 19:30 Uhr, Kirche St. Aloysius
Sommerklänge II: Orgelrecital
DKM Benjamin Sutorius
19. August 2025 – 19:30 Uhr, Forum St. Pankratius
Sommerklänge III: F. Schubert – Oktett F-Dur, D 72
Ensemble „La Réjouissance“
26. August 2025 – 19:30 Uhr, Forum St. Pankratius
Sommerklänge IV: Klavier plus Marimba
Duo Miro
Der Eintritt ist frei.
Am Ausgang wird um eine Kollekte zugunsten des Fördervereins Musica Sacra e.V. Iserlohn gebeten, der diese Reihe auch in diesem Jahr wieder vollständig finanziert.
Herzliche Einladung – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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