Von Trost und Schicksal

7. Oktober, 2026
Tag des Zorns. Ewige Ruhe. Ewiges Licht.
 
An Allerheiligen bringen wir zwei Werke zusammen, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Robert Schumanns Requiem kommt ohne Pathos aus: schlicht, fast asketisch und gerade darin tief berührend. Ein Werk, das selbst viele Musikliebhaber noch nie live gehört haben.
Dagegen Brahms‘ Schicksalslied nach Hölderlin. Erst das selige Schweben der Himmlischen, dann der Absturz in die Welt der Menschen, „wie Wasser von Klippe zu Klippe geworfen“. Und am Ende ein Trost, der bleibt.
 
Von Trost und Schicksal
 
Sonntag, 1. November, 18 Uhr
St. Aloysius Iserlohn, Hohler Weg 44
 
Kammerchor des Pastoralen Raumes Iserlohn
Camerata Instrumentale Siegen
Paula Unckell, Eva Nesselrath, Thomas Iwe, Hanno Kreft
 

Leitung: Tobias Leschke

Der Eintritt ist frei, möglich gemacht durch die Förderung des Erzbistums Paderborn und der Kirchengemeinde St. Pankratius

Um Spenden wird am Ausgang gebeten.